Presseberichte

Luftgewehrmannschaften setzen zum Endspurt an (04.03.2005; Schwarzenbacher Amtsblatt)

Zwei überzeugende Siege fuhr die 1. Luftgewehrmannschaft in der Gau-Oberliga ein. Den Auswärtskampf beim HSSV-Hof gewannen die Schützen um Thomas Kießling I souverän mit 1470 : 1489 Ringen und den Heimkampf gegen Wachholderbusch gewann man mit 1480 : 1468 Ringen. Mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis von 11 : 11 Punkten steht die Mannschaft damit auf einem ungefährdeten 5. Platz in der Tabelle. Die Einzelergebnisse: Andreas Hamele 367 Ringe, Norbert Ittner 366 und 361 Ringe, Thomas Kießling I 378 und 377 Ringe, Marc Michael 380 Ringe, Klaus Pittroff 369 und 371 Ringe.

Ebenfalls 4 Punkte erkämpfte sich die 3. Luftgewehrmannschaft mit ihrem Kapitän Siegfried Buth. überlegen gewann dieses Kleeblatt gegen den HSSV-Hof daheim mit 1440 : 1379 Ringen, danach siegte man auswärts bei Edelweiß Hofeck äußerst glücklich, aber verdient, mit einem Ring Vorsprung und 1437 Ringen. Die Einzelergebnisse: Siegfried Buth 366 und 363 Ringe, Silvia Schirmer 376 und 375 Ringe, Walter Schirmer 351 und 342 Ringe und Werner Seyferth 347 und 357 Ringe. Mit diesen beiden Siegen konnte sich die Mannschaft auf Platz 2 in der Gau-Liga-Tabelle vorschieben.

In der A-Klasse verlor die 4. Luftgewehrmannschaft mit Ulrich Kapp (325 Ringe), Thomas Kießling II (353 Ringe, Foto), Josef Lack (330 Ringe) und Andreas Tetz (349 Ringe) knapp mit 3 Ringen Unterschied gegen Friedmannsdorf (1360 Ringe). Thomas Kießling 2 Gegen den drohenden Abstieg kämpfte die 5. Luftgewehrmannschaft erfolgreich an. Im 7. Rundenwettkampf verlor man den Heimkampf gegen Seulbitz mit 1248 : 1325 Ringen. Auch der 8. Rundenwettkampf wurde auswärts gegen Neutauperlitz mit 1305 : 1289 Ringen verloren, aber der vorentscheidende Heimkampf gegen den PTSV Hof wurde mit 1325 : 1300 Ringen gewonnen. Damit ist der Klassenerhalt gesichert und 1. Schützenmeister Manfred Alex bestimmt um einige Felsbrocken leichter. Die Einzelergebnisse aus den drei Schießen: Manfred Alex (296 314 Ringe), Susanne Kießling (312, 286, - Ringe), Küchler Ralf (- 343, 347 Ringe) Matthias Schaller (344, 331, 343 Ringe), Inge Schirmer (286, 329, 321 Ringe).

Man soll seine Sportler nicht zu sehr loben! Prompt verloren die sonst so sicheren Luftpistolenschützen ihrem Heimkampf gegen Marktleuthen mit 1396 : 1402 Ringen. Gerhard Braun (352 Ringe), Michael Braun (360 Ringe, Foto), Rainer Kolb (338 Ringe) und Dieter Schweiger (346 Ringe) verschenkten zum zweiten Mal 2 Punkte, liegen aber dennoch unangefochten mit 14 : 4 Punkten auf Platz 1 in der Gau-Liga. Michael Braun Ebenfalls aus dem Abstiegsstrudel zogen sich die Schützen mit der Sportpistole. Zwei Siege waren notwendig um dem Abstieg zu entgehen. Der Auswärtskampf gegen den Nachbarn Oberkotzau wurde mit 1022 : 1052 Ringen gewonnen und ebenfalls auswärts in Naila erfolgreich mit 998 : 1066 Ringen gepunktet. Der Lohn ist Platz 4 in der Gau-Oberliga. Die erfolgreichen Schützen waren Gerhard Braun (263 und 261 Ringe), Michael Braun (268 und 264 Ringe), Helmut Tetz (262 und 272) sowie Monika Tetz (259 und 263 Ringe).

Die 2. Sportpistolenmannschaft gewann ihren Heimkampf gegen Wunsiedel mit 1045 : 952 Ringen und steht mit 10 : 0 Punkten auf Platz 1 der Tabelle in der Gau-Klasse. Einzelergebnisse sind leider nicht bekannt.

Mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben die Schwarzenbacher Schützen mit der Gebrauchspistole. War man deshalb so verschwenderisch und verschenkte 4 Punkte? Beide Heimkämpfe gegen Regnitzlosau 2 und 3 wurden leider verloren. Zuerst mit 1321 : 1359 Ringen und dann mit 1253 : 1331 Ringen. Folgende Pistoleros zielten daneben: Gerhard Braun (362 und 341 Ringe), Hofmann Uwe (322 Ringe), Kolb Rainer (318 und 249 Ringe), Popp Michael (341 Ringe), Kathan Udo (321 Ringe), Braun Michael (320 Ringe).

Die Luftgewehrmannschaften haben sich nach der Kritik über die letzten Schießen wieder gefangen und fahren überzeugende Siege ein, ebenso beide Sportpistolenmannschaften. Nach dem Lob folgt Tadel! Luftpistolen- und Gebrauchspistolenschützen sind sich zu sicher und überlassen den Gegnern ohne viel Gegenwehr die Punkte.

Werner Seyferth


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